Happy thursday :-)

Gestern war der erste wirklich ruhige Tag bei mir seit langem und es tat sooooo gut

Dazu habe ich es dann auch tatsächlich geschafft und die erste Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt – es bleibt bei uns in diesem Jahr etwas schlichter, Hauptsache Kerzen und Lichterketten und davon ganz viel 🙂

Ich liebe es, wenn es nun schon so früh dunkel wird, wenn dann alle Räume ihren eigenen Zauber haben

aber nun erst einmal mit neuer Energie und Kraft in den Donnerstag

Tag 2 30 Minuten eher aufgestanden – heute eine Einheit „deep stretch and relief“ mit Mady Morrison und mein Dankbarkeitstagebuch und ich freu mich auf einen neuen Tag .

Du kannst jeden Tag zum Besten deines Lebens machen.

herzlichst eure Gaby

Es hat sich viel getan…

nun war ich einige Monate nicht mehr hier, denn es gab einfach zu viel im realen Leben

Veränderungen, Herausforderungen, Schicksalsschläge und viel Arbeit standen an und auch im privaten Bereich wurde ich arg gefordert, so dass einiges eben erst einmal brach liegen musste, wie mein Blog

Und auch traurige Schicksalsschläge, Krankheiten, Rückschläge, falsche Entscheidungen, Sackgassen, Wege im Labyrinth müssen genau so gemeistert werden wie neue Aufgaben, Wege & Entscheidungen und manchmal haut es mich dann eben noch einmal um, bevor ich wieder stark werde.

Nachdem ich nun einiges an Leid sehen, hören und miterleben muss und musste, sei es ein tödlicher Verkehrsunfall , sei es Krebs bei einem jungen Mann , der nicht mehr heilbar und wo auf einmal in rasender Geschwindigkeit alles in die falsche Richtung läuft, sei es die Telefongespräche, die Pallitativstation, die Informationen, Gespräche und Gedanken dazu, sei es allgemeine Nachrichten, wo eine Mama mit ihrem Kind erneut im Krankenhaus sein muss (Gott sei Dank aber nun gut) bin ich gerade einfach nur DANKBAR, dass meine Kinder, meine Menschen, um mich herum, meine Freunde und Bekannte soweit gesund sind. Dankbar, dass ich in den letzten 29 Jahren (seit Beginn der ersten Schwangerschaft) nie wirklich ernsthaft krank war und mich immer um meine Kinder kümmern konnte.

Ich war nun die letzten Tage wirklich am Limit, habe mein Telefon auf lautlos gestellt und war froh, wenn es Abend wurde und ich mir die Decke über den Kopf ziehen konnte, aber nun geht es wieder los mit meinen Routinen, denn leider kann ich die Schicksalsschläge nicht ändern, kann nicht heilen, kann nichts daran verändern

Einzig DANKBAR und DEMÜTIG sein und viel bewusster und intensiver LEBEN, LIEBEN und LACHEN

RESTART ab heute:

Wieder etwas eher aufstehen, ein wenig YINYOGA und mein Dankbarkeitstagebuch führen und öfter einfach tief durchatmen, denn mein Puls schießt gerade einfach hoch wie eine Rakete und selbst der Ruhepuls ist um 10 Schläge höher als sonst – also die Bremse ziehen und nun anfangen, das Haus weihnachtlich gemütlich zu gestalten und die Vorweihnachtszeit zu genießen.

Das Leben ist jetzt

TANZE, SINGE, REISE, LACHE, LEBE, LIEBE, FEIER…. das Leben ist JETZT

und ab jetzt bin ich auch wieder öfter hier und werde nun erstmal einiges nachlesen, was ich bei euch in den letzten Monaten verpasst habe. Was muss ich unbedingt nachlesen, was gibt es interessantes, neues und schönes bei euch?

alles Liebe eure Gaby

Die 3. Adventswoche


ich wünsche euch von Herzen einen wunderschönen Start in die 3. Adventswoche….

Leider wird es heute nicht viel mit schreiben, da ich nun doch einige Nebenwirkungen der Booster Impfung habe und mich heute mal hinlege … Hab es erst mit Arbeiten probiert, aber mein Kopf ist heute Matsche 😉

kommt gut in die neue Woche ihr Lieben und bis morgen

herzlichst eure Gaby

für immer dieses Mädchen…

das super aufgeregt und glücklich ist, wenn der Himmel solch atemberaubende Farben hat ♥

Zur Zeit erfüllt mich tiefe Dankbarkeit, wenn ich diese Naturschauspiele betrachte, innehalte, am Wegesrand anhalte und versuche diesen Moment festzuhalten

Es ist einfach atemberaubend und ich hoffe, es hilft uns die grauen trüben Tage dadurch besser zu schaffen

herzlichst Eure Gaby

Good morning


happy Dienstag ihr Lieben…

sorry, die Sonne heute morgen hat einfach Glücksgefühle in mir ausgelöst, denn sie tut einfach soooo unfassbar gut

von daher einfach einen lieben Gruß zwischendurch 😉

Umgib dich mit Menschen, die sich nach Sonnenschein anfühlen

herzlichst Eure Gaby

WOW

wow, mehr kann ich zu den letzten 1,5 Tagen wirklich nicht sagen, was für eine geballte Seelenbalsamakkuaufladezeit

Am Mittwoch abend war ich mit meiner Freundin spontan bei Purino essen. Draußen bei 20 Grad zu sitzen und als erstes ein Radler bestellen – boah, war das lecker – wäre ich nicht mit dem Auto da gewesen, wären es bestimmt noch 2-3 geworden – ich glaube Radler habe ich seit 2 Jahren nicht mehr getrunken.


Dann gab es eine riesige Pizza und ich war wirklich schon satt, aber die Bedienung meinte, dass der Nachtisch das Herz füllen würde – wer kann da schon NEIN sagen.
Meine Freundin hat ihren wirklich nicht geschafft, Raupe Nimmersatt Gaby aber schon. Ergo: mein Herz ist gefüllt 🙂

und dann ging es heimwärts und ich musste noch einige Male stehen bleiben und den gigantischen Sonnenuntergang bestaunen und einfach DANKBARKEIT genießen, dass alles wieder in Richtung Normalität geht, dass es wieder LEBEN gibt, strahlende Gesichter, Lachen, andere Leute sehen und überhaupt… ach es war einfach nur wunderschön

So darf es weitergehen…

und so ging es auch an unserem Feiertag (ja NRW , Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, und ein Teil von Sachsen und Thüringen hatte gestern Feiertag) , aber über den Tag werde ich später noch berichten

Wie genießt ihr die ersten Schritte in die Normalität?

herzlichst Eure Gaby

Und dann muss man ja auch noch Zeit haben…

𝕌𝕟𝕕 𝕕𝕒𝕟𝕟 𝕞𝕦𝕤𝕤 𝕞𝕒𝕟 𝕛𝕒 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕟𝕠𝕔𝕙 ℤ𝕖𝕚𝕥 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟…

▫️Zum Ausruhen und auf die Seele hören
▫️um sie intensiv mit Motte zu verbringen
▫️zum erholen von einem anstrengenden Jahr
▫️Aufarbeiten von einigen noch vorhandenen Baustellen und reparieren von Wunden
▫️für gemeinsames Pläne schmieden, spielen, Netflix schauen und auf dem Sofa zusammen kuscheln.
▫️Um neue Dinge und Wege zu planen , neue Ziele setzen und einen Plan erarbeiten

Und auf die Zeit freuen,  die bald für alle wieder besser ist ❤

Und ja am liebsten würde ich jetzt an meiner geliebten Nordsee , auf einer ostfriesischen Insel oder irgendwo im Süden am Strand sitzen,  wo es herrlich warm ist. Einfach in die Ferne schauen  und allen Seelenballast ziehen lassen, aber das geht eben noch nicht, wird aber wieder passieren und bis dahin werde ich nun noch bewusster die Zeit mit Motte zuhause nutzen,  denn irgendwann hat uns der Alltag wieder und sie ist mit Hausaufgaben am Nachmittag beschäftigt, beim Sport, mit ihren Freunden verabredet oder möchte einfach mal allein sein.

herzlichst Eure Gaby

#dankbarkeit #gedanken #pubertät #wechseljahre #selbstbewusstsein #hochsensibel #Stärke #Zweifel #wahreWorte #mamasein #nordsee #ostfrieslandliebe #ostfriesiescheInseln #siniju

unser Dorf hat SCHNEE

einfach unfassbar – wir haben tatsächlich einmal SCHNEE abbekommen



Alle hatten wirklich schon Schnee, selbst Langeoog, Norderney, Hamburg aber auch Berlin … und wir ? Nichts…
heute nacht ging es dann los und nach 1,5 Stunden war schon wieder Schluss – ich so „ok , war ja irgendwie klar “ 🙂
ab 5 Uhr fing es dann aber doch wieder an und es wird immer mehr – kleiner feiner Schnee, der nicht aufhört – ich liebe es gerade für ein paar Tage und dann möchte ich SOMMER 🙂

Ich weiß gerade nicht, wie ich das Videobild verkleinere, daher sorry für die große Aufnahme – aber für manche Dinge bin ich echt noch zu „unerfahren“ bei WordPress und Co.


ich bin ja sonst echt die typische Frostbeule und ich glaube, je länger der Tag dauert, um so mehr friere ich, aber DAS war heute morgen einfach nur genial schön – barfuß im Schnee – probiert es aus – es ist einfach megagenial

Ich werde es nachher noch einmal machen und selbst wenn es vielleicht nicht zur Immunabwehrstärkung ist, es ist auf jeden Fall ein Glücksgefühl, was nur positiv auf den Körper wirken kann,

Habt einen super tollen Sonntag und passt auf euch auf

eure Gaby

That’s me

Thats’s me – Gaby, Ü50 , drei bezaubernde tolle Kinder und endlich wieder auf dem richtigen Weg – glücklich , zufrieden, lachend und optimistisch. Und der nächste Teil ist ein Hauch privat, damit ihr wisst, wer euch ab 2021 hoffentlich regelmäßig mit Beiträgen und Genähtem hier zutextet 😉

Einige meiner wundervollen Leser kennen mich via Insta oder FB oder über meine alte Bloggerseite auf Blogspot und viele haben meine letzten Chaosjahre verfolgt, waren da , haben mich unterstützt, waren einfach immer wieder da, haben mich teilweise natürlich nicht verstanden (wie auch, wenn ich es selbst nicht konnte), haben aber immer an mich geglaubt und mir Mut geschenkt.

Natürlich sind auch einige in den letzten Jahren gegangen, sind ihre eigenen Wege gegangen und es sind neue unglaublich tolle Menschen in mein Leben getreten und jede(r) von ihnen hat seinen Teil dazu beigetragen, dass ich wichtige private Entscheidungen endlich nicht nur getroffen habe sondern auch tatsächlich gegangen bin.
Diese Schritte haben mir jahrelang Angst gemacht, immer wieder hatte ich Hoffnung, dass alles gut wird, dass meine Liebe, meine Mühe, meine Arbeit fruchtet und sich alles zu etwas Wundervollem fügen wird, aber mehr als mich selbst bei allem zu Vergessen und mich selbst dabei aufzugeben, kam nicht herum. Es tat lange weh und es hat noch Folgen in meinem Inneren und mit mir selbst, aber ich arbeite daran.

Ein Bild von mir zu posten, was mir auch noch relativ gut gefällt, passiert äußerst selten, aber nach und nach trudeln eben hier tolle Leser und auch Blogger/innen rein und da solltet ihr euch ein Bild von mir machen dürfen und das nicht nur durch Worte 🙂

Eine gute virtuelle Freundin sagte mir dazu „Gaby, hey, ja du bist einfach zu nett und somit die perfekte dafür“ und ja, damit mag sie den Kern getroffen haben.

Eine andere sagte mir, dass es mein größter Fehler ist, immer für andere da zu sein und für alle alles zu tun.
Über all die Sätze habe ich lange nachgedacht und sie haben mich vor einigen Tagen ganz schön traurig gemacht, denn ich hab es so oft gehört „du bist zu nett, du bist zu lieb du bist zu hier , du bist zu da“.
Traurig, weil sie teilweise Recht haben aber auch teilweise, weil ich überlege „kann man zu lieb sein?“ und ich das liebend gerne immer sofort VERNEINE, aber man muss hier wohl zwischen vielen Dingen des „zu lieb seins“ unterscheiden.
Wenn man sich selbst dabei vergisst, wenn man andere Mitmenschen dabei vergisst, wenn man nicht mehr auf viele Signale und Zeichen achtet und sich wirklich „benutzen“ lässt und sich nicht von den Leuten entfernt, die genau wissen, an welchen Fäden sie ziehen müssen, damit man funktioniert. Sich nicht von Menschen entfernt, die einem nicht gut tun.

Aber wie schrieb mir letzte Woche ein guter Bekannter: „ein guter Mensch mit einem großen gütigen Herzen wird immer ein guter Mensch mit einem gütigen Herzen bleiben. Du musst nur lernen, ein besseres Gespür dafür zu entwickeln, damit man nicht den Narzissten und falschen Menschen dieser Welt Tür und Tor offen hält.“ und ich glaube, damit hat mein Bekannter wirklich alles richtig dargestellt – DANKE.

Ich steckte im Burnout und hab es wieder geschafft ohne in die Reha zu müssen, sondern mit Büchern und ehrlichen Freunden und vor allem mit meinen Kindern daraus zu kommen, ich war fix und alle, schlaf- und rastlos und oft neben der Spur.

Auch in anderen Bereichen habe ich in diesem Jahr in zwei Projekte wirklich mein ganzes „Herzblut“ gesteckt, habe für andere Menschen viel getan und meine freie Zeit dafür gerne abgezwackt und sogar meine kleine Selbständigkeit dabei links liegen gelassen, weil ich dachte, es könnte Großes daraus entstehen – aber auch hier bin ich böse auf die Nase gefallen. Aber ich weiß, dass irgendwo da draußen noch MEIN PROJEKT auf mich wartet.

Aber es gab eben bei all diesen Dingen auch Menschen, die eben da waren und trotz Pandemie, trotz Lockdown, trotz eines mega anstrengendes Jahres bin ich mit diesem Jahr gewachsen – ich fange wieder Stück für Stück an mich selbst zu mögen, lache wieder aus vollem Herzen , lebe wieder mit Spaß und Lebensfreude, genieße meine Zeit mit echten Freunden und vor allem mit meinen Kindern und weiß, dass 2021 ein megatolles Jahr wird und ich auch bzgl. meiner Selbständigkeit wieder Fuß fassen werde. Denn ich liebe meine kreative Welt, ich liebe es , aus Stoffen bezaubernde Unikate zu zaubern, ich liebe es wenn mir Kunden vertrauen und Kinder sich nachher so arg freuen, dass mir manchmal die Tränen kullern.

Mein Leben war in den letzten Jahren eine ziemliche Achterbahn und immer wenn ich meinte, ich pack das, kam wieder die Talfahrt. Aber auch diese Jahre haben mich nun wachsen lassen und ja vielleicht stimmt es, dass man mit ü50 nochmal richtig lebt – ich freu mich auf jeden Fall endlich wieder auf viele neue Erlebnisse, kreative Werke, neue Projekte, neue Bekanntschaften, mein neues Leben.

Ich glaube, dass war nun mein Abschlusswort für dieses schon anstrengende aber auch trotz allem tolle Jahr, denn ich habe in der Pandemie unser Traumhaus für Motte und mich gefunden, bin wieder gelaufen und hab mein Jahresziel von 1000 km (2019 waren es um die 600 km) um fast 400 km übertrumpft, habe tolle neue Bekannte kennengelernt aus denen sich sogar nach und nach Freundschaften entwickeln, habe mich von einigem getrennt, habe mit anderen Dingen abgeschlossen und nach und nach werde ich wieder ich und ich freue mich so arg auf dieses neue (alte) Leben

Habt ein paar wunderschöne letzte 2020 Tage und versucht Ballast abzuwerfen, versucht Zwistigkeiten aus dem Weg zu räumen, geht vielleicht mal den ersten Schritt statt stur zu sein, denkt an euch selbst und genießt ein wenig Zeit für euch, geht raus (auch bei dem Schietwetter wie heute hier ), genießt eure Zeit mit euren Kindern , Partnern, Freunden und seit glücklich!

herzlichst Eure Gaby

17. Dezember – backe Plätzchen…


eigentlich sollte dieses Blog mit Beginn der Weihnachtszeit mit tollen DIYs, Rezepten und Ideen starten, aber da mir zu vielem noch das nötige Knowhow fehlt und mich einige andere Dinge beschäftigt haben, wird es nicht ganz so, wie ich es vor Augen hatte, aber dann eben 2021.

In diesem Jahr fallen spontan andere Dinge an, die dann wirklich wichtig sind und sogar ab und an sehr das Herz berühren. Wie gestern der Besuch einer lieb gewonnenen Freundin, die ich durch die virtuelle Läuferwelt kennengelernt habe. Und wisst ihr was daran so bedeutungsvoll ist: das Freundinnen sich eben auch ehrlich die Meinung sagen können und sie mir kurz den Kopf gewaschen hat und mich kurz erinnert hat, dass ich an mich selbst denken soll – ok , sie kennt mich und weiß, dass alles andere Vorrang hat , aber es tat gut, mal wieder daran erinnert zu werden und nun wenigstens für ein paar Tage bewusster damit umzugehen und sobald ich in das „ich bin für alle da Syndrom verfalle“ an ihre Worte zu denken und zu sagen NEIN, nicht meine Baustelle. Denn ja ich ziehe diese Baustellen magisch an, bin es dann aber auch wirklich selbst schuld oder?

Es wird jetzt erstmal extrem ruhiger um mich bei Insta und Facebook und auch hier nach Weihnachten, denn ich muss dringend meine Ziele wieder neu fokussieren, muss an meine Kinder und mich denken und dann hoffe ich, dass die Kraft der Gedanken und die Zielsetzungen mich dahin führen, wo ich hinmöchte.

Aber zu den Sternen, die sind wirklich super einfach
250 g Mehl 1/2 TL Backin, 100 g Puderzucker 1 Pck. ger. Orangenschale, 125 g Butter , 1Ei

Mehl mit Backin mischen, die restlichen Zutaten hinzufügen und mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Dünn ausrollen, Sterne ausstechen und ca. 10 Min bei 180° C backen, auskühlen lassen, verzieren oder so mit Kordel versehen und als Geschenkanhänger oder Deko für den Weihnachtsbaum nutzen.

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