mütend…. aber infiziert

MÜTEND – dieses Wort habe ich vorgestern das erste mal gelesen und ja , dass passt gerade zu mir

Ich werde mich auch weiterhin nicht öffentlich zu all den Themen bzgl. Corona, Impfen, Vorschriften, Einschränkungen äußern, denn egal, was man schreibt, es wird immer Menschen geben, die Worte verdrehen, die andere Meinungen und Ansichten haben (was ok ist) aber eben nicht, wenn diese Menschen versuchen, einen selbst zurecht stutzen zu wollen und und und… daher bleibt dies ein Thema , welches ich mit Familie oder Freunden bespreche oder mir ganz alleine für mich Gedanken mache.

Habe mich aber nach dem letzten Beschluss wirklich nur noch „mütend“ gefühlt – ich hab die neuen Bestimmungen im Auto gehört und mir liefen einfach nur noch die Tränen und daran war zu erkennen, dass ich am Limit bin bei, mit und in einigen Dingen


Und ob der Gründonnerstag nun wieder auf hat oder nicht, tut dem nichts zur Sache in meinem Inneren.
Aber auch dieses Tief ist erst einmal überwunden, gestern war ich bei meiner lieben langjährigen Freundin und diese 1,5 Stunden einfach mal zur Ruhe kommen, einfach mal quatschen, einfach mal alles vergessen, einfach mal über andere Dinge reden war so ein Seelenbalsam.

ABER es war auch etwas für meine Hummelhüfte…seufz – denn jetzt kommen wir zu INFIZIERT Teil 1

Bei Insta gibt es viele Influencer die Koro bewerben, die den Gutscheincode für 5 % dabei geben und und und. Und ja ich hatte schon gefühlt 20 x die Schokokugeln mit den tiefgefrorenen Erdbeeren im Warenkorb – hab mich dann aber immer gegen den Kauf entschieden, weil ich mich Naschkatze kenne.
Meine liebe Freundin gab mir einen und sag „PROBIER“ – ähm… ja leider g****
Dann gab es noch getrocknete Ananasscheiben, DIESE sind bei Scheibe 1 und 2 eher gewöhnungsbedürftig aber DANN… sorry, ja , eine gute Alternative, wenn mich die Naschzuckerschokisucht packt… Das Glas war leider gestern abend dann auch leer

DAS AnanasscheibenGLAS – nicht das Schoki – aber da fehlen auch einige Kugeln 🙂

und dann kommen wir noch zu No. 2 der Infizierung

Hula Hoop – sorry, diese Hype wollte ich nicht mitmachen, ich hab mir damals einen billigen Plastikreifen nach der Geburt meiner Jüngsten gekauft, weil es hieß „formt eine Taille“ … ähm ja, aber das hullern macht nicht wirklich Spaß und ich hab meine WII vorgezogen. auf dem Balance Board 3 oder 6 Minuten hullern reichte dann. Gestern spontan den Hula Hoop Reifen umgetan und er fühlte sich unfassbar gut an und die Taillenbewegungen machten Spaß.

Da mein Laufen aus gesundheitlichen Vernunftsgründen hinten ansteht, mir Yoga, was ich vor 2 Wochen angefangen habe und gerade fast schon zur Morgenroutine gehört (also so an 5 von 7 Tagen) gut tut und ich noch irgendwas anderes brauche, landete der Reifen heute im Warenkorb (und ich glaube, den wird auch Motte nutzen). ich bin gespannt, ob der Reifen in 4 Wochen in der Ecke liegt oder ob er mehr genutzt wird. Aber ihr werdet es erfahren.


Mein Wort zum Donnerstag heute 😉 bleibt gesund ihr Lieben und lasst es euch gutgehen

wer von euch hullert, macht Yoga oder ist einfach nur #mütend

herzlichst Eure Gaby


frisches Brot

Gestern habe ich endlich mal wieder ein Brot gebacken, bzw. Samstag den Teig vorbereitet und gestern ging es dann in den Ofen und ich liebe frisches ofenwarmes Brot

Am liebsten immer sofort den ersten Knust abschneiden und sofort mit guter Butter drauf genießen

Diesmal habe ich den Dinkelmeister von Lutz Geißler ausprobiert und eins der Brote, die selbst für mich absolut gelingsicher sind 🙂

Brot backen lohnt sich bei uns kaum, da Motte wenig Brot ist und ich auch nur morgens 1-2 Scheiben – mir fehlt ja manchmal das Abendessen ala Brot, Aufschnitt, Tomaten, Gurke und so etwas. Aber es hat sich bei uns eingebürgert, dass wir abends warm essen (eigentlich seit 25 Jahren immer gegen 18 Uhr).

Daher hab ich das Brot komplett geschnitten und dann immer 4-5 Scheiben eingefroren, so habe ich nun ein paar Tage super leckeres und gesundes Brot und freu mich morgens immer drauf.

Kennt ihr eigentlich den Begriff „gute Butter“ – ich weiß garnicht, warum das so heißt – es gab bei uns immer „gute Butter“ oder Margarine (und da wir Kinder die immer bekommen haben, bin ich diese wohl sooooo leid, ich mag die so rein gar nie nicht und mich schüttelt es immer – daher kann ich auch nicht fertige belegte Brötchen irgendwo bestellen, denn da ist immer Margarine drauf) und Sonntags früher sogar manchmal die gute alte Ravensberger gesalzene Rollenbutter. Bei uns gibt es immer „gute Butter“ und manchmal passend zum frisch gekochten Ei mache ich mir dann Salz auf die Butter 😉

Letzte Woche hat es mit dem frühen Aufstehen um 4.30 Uhr, spätestens 5 Uhr so super geklappt, heute morgen habe ich mich bis 6.15 Uhr geweigert aufzustehen – hoffe, ab morgen ist das wieder besser und vor allem hat Motte morgen das erste Mal wieder Schule – auch wenn ein Lehrer sofort wieder meinte „habt bloß keine Hoffnung, dass das wieder normal wird“ – über diese Aussage habe ich mich echt geärgert. Die Kids wuppen das alle so gut, aber ein wenig Alltag, ein wenig soziale Kontakte, ein wenig Routine, ein wenig Normalität wäre soooooo schön für sie – trotz der Sorgen und Ängste darüber und ob das richtig oder nicht mit dem langsamen Öffnen der Schulen, da hat jede (r) seine Meinung und Ansicht und ich werde da auch absolut nicht drüber diskutieren (wollen) aber ich freue mich (und sie auch), dass sie morgen mal einfach die Schule, die Lehrer und Mitschüler wiedersieht . Auch wenn meine Morgenroutine damit wieder völlig über den Haufen geworfen ist.
ABER ich freu mich für sie und viele andere, die ein wenig Alltag , das Gefühl von etwas mehr Normalität und das Gefühl von Hoffnung.

herzlichst Eure Gaby

Einfach mal kurz Innehalten und einen virtuellen Kaffee mit vielen Lieblingsmenschen trinken ☕🤍 und die neue Funktion der Stories bei WordPress das erste Mal ausprobieren (ich kenne das nur von Insta) Wer mag mit mir nun einen Kaffee oder Tee trinken und das Wochenende entspannt einläuten? Herzlichst Gaby

Auf dem Weg …

Auf dem Weg zu mir selbst

Hört sich doof an oder? Aber genau so ist es wohl gerade mit , bei und in mir nach 53 Jahren.
Viele kennen mich von Insta und Facebook und haben meine vielen Auf- und Abs mit erlebt, viele sind gegangen, viele sind aber auch geblieben – weil ich eben bin , wie ich bin und dafür schon einmal DANKE

Aber eins habe ich nun gelernt, es hilft mir nichts, wenn ich für mich sage „Strich drunter“ „war eben meine Vergangenheit“ „hatte eben Pech“ „hab es versucht“ und „warum immer ich“ oder was auch sonst noch so hoch kam in den letzten Jahren

Ich muss zulassen, dass alle Wunden heilen – ich wünsche manche Dinge meinem ärgsten Feind davon nicht, aber es hilft eben nichts, wenn ich diese schlimmen Ereignisse nur „abhake“ , weil es eben vorbei – ich muss lernen, alle Wunden heilen zu lassen – Narben bleiben, aber es wird Zeit den Prozess des Heilens anzunehmen.
Und dann wird es sich entwickeln, dass ich mich selbst so mag, wie ich bin, dass ich mich selbst annehme und akzeptiere und endlich auch dieses Gefühl da ist, dass alles gut so ist, wie es ist.
Zur Zeit haben mich noch viele Dinge immer wieder zurückgehauen, sei es dass es angebliche virtuelle Freunde waren, die aber dann, wenn man sie auf die Wahrheit gestoßen hat, verschwunden sind, sei es ein Coronablues , sei es das Alleinsein manchmal, die Ratlosig- oder Müdigkeit, weil man alles allein stemmen muss, sei es das Erinnern an viele Wunden, die nun nach und nach heilen werden. Aber all das macht mich nun Tag für Tag stärker und ich bin so dankbar für jeden kleinen Schritt und ich merke, wie in mir das Feuer wieder lodert, dass alles möglich – dass mein Herzensprojekt – mein SiNiJu – wieder neu lebt – aber diesmal eben wirklich, weil ich nicht wieder nur zu 50 % dabei, weil ich alles andere verdrängt habe, sondern zu 100% Leidenschaft, Herzblut und Feuer.
Ich bin dankbar und froh , drei wundervolle Kinder zu haben und das ist Grund genug, mit der Vergangenheit und allen negativen , verletzenden Dingen abzuschließen und endlich im HIER und JETZT zu LEBEN und das letzte Drittel meines Lebens auch endlich zu genießen.

Es ist noch ein längerer Weg, aber ich bin schon so viele Schritte weiter als gestern, letzte Woche, letzten Monat , letztes Jahr und ich danke euch, dass ihr hier seit, dass ihr meine kleinen Beiträge lest und euch die Zeit nehmt und ich freu mich immer, eure Blogbeiträge zu lesen oder hier eure Kommentare

bleibt gesund und ich drücke euch

herzlichst eure Gaby

Hochsensibel und glücklich

Schon öfter kam ich zu dem Thema „hochsensibel“, habe es dann aber immer wieder „verdrängt“ oder abgetan. Durch meine Jüngste und einigen Gedanken, bin ich dann auf das Buch „hochsensibel aber glücklich“ von Michael Repkowsky gekommen und BÄM
es sind ca. 20 typische Merkmale aufgezählt und ich bin nah an der vollen Punktzahl dran und auch bei Motte sind so viele Parallelen, dass ich für mich weiß, dass ich mit einigen Dingen nun anders umgehen möchte.

Wie oft wurde mir in den letzten Monaten, Jahren, nein eigentlich mein ganzes Leben lang gesagt, dass ich zu lieb, dass ich immer für andere mehr tue, als für mich selbst (das sogenannte Helfersyndrom), dass ich zu gutgläubig (ja leider und das möchte ich definitiv ändern), dass ich zu geräuschempfindlich, mache mir Gedanken , was andere über mich denken und reagiere oft gegen meine eigene innere Stimme, weil ich nicht anecken möchte (auch davon möchte ich mich lösen) und auch bei Motte habe ich das ein oder andere hier feststellen können.
Sie kann sich so wunderbar in andere hineinversetzen, aber vergisst eben manchmal dadurch auch, sich zu wehren, selbst Hilfe anzunehmen oder STOP zu sagen, wenn ihr etwas zu viel wird.

Und der Autor schreibt so wundervoll „dass Hochsensibilität ein wertvolles Gut ist“ und ja , ich finde, einige der Gaben, die man in sich hat, sollte man dann auch weiterhin sinnvoll nutzen und daraus Stärken machen.

Und bei anderen muss man eben lernen STOP zu sagen, muss sich seine Auszeiten gönnen – wie z. Bsp. bei mir, dass ich dann oftmals sehr gerne im Wald laufe oder einfach mal eine halbe Stunde alleine bin.
Dadurch war ich auch im letzten Jahr in dem Mehrfamilienhaus so fix und alle, denn dank der Hellhörigkeit war ja 24 Stunden lang immer ein Geräusch zu hören und ich bin verrückt geworden – wir haben uns daher einige Auszeiten an der Nordsee genommen, sind spontan Samstags hin, einfach für die RUHE und den Seelenausgleich.
Jetzt haben wir unser Häuschen und kommen zur Ruhe (Nichtesdestotrotz geht es trotzdem einige Male in diesem Jahr an die See für das Seelenheil) und meine Läufe genieße ich immer noch sehr.

Was mir auch nun bewusst ist, dass es eben normal ist, dass ich so viele Sachen ausprobieren möchte, so viele Nähsachen auf meiner To Do Wunschliste stehen, ich aber auch gerne plotten, sticken, häkeln möchte , Handlettern üben mag und überhaupt , sooooo viele Dinge und dann bleibt es doch wieder auf der Strecke…seufz
Da muss ich nun mal einen Weg finden, dass ich bei einigen Dingen NEIN sage .

Das Buch hat mir nun auch gezeigt und klargemacht, dass ich strukturierter arbeiten muss, dass Motte und ich unsere Zeiten brauchen, dass vieles normal ist und dass wir eben genau so wundervoll sind, wie wir sind

Habt ihr von Hochsensibilität oder Hochsensivität schon einmal gehört?

ich freue mich, wenn ich weitere Tipps geben und erhalten kann, falls euch das Thema interessiert

herzlichst Eure Gaby

Und dann muss man ja auch noch Zeit haben…

𝕌𝕟𝕕 𝕕𝕒𝕟𝕟 𝕞𝕦𝕤𝕤 𝕞𝕒𝕟 𝕛𝕒 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕟𝕠𝕔𝕙 ℤ𝕖𝕚𝕥 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟…

▫️Zum Ausruhen und auf die Seele hören
▫️um sie intensiv mit Motte zu verbringen
▫️zum erholen von einem anstrengenden Jahr
▫️Aufarbeiten von einigen noch vorhandenen Baustellen und reparieren von Wunden
▫️für gemeinsames Pläne schmieden, spielen, Netflix schauen und auf dem Sofa zusammen kuscheln.
▫️Um neue Dinge und Wege zu planen , neue Ziele setzen und einen Plan erarbeiten

Und auf die Zeit freuen,  die bald für alle wieder besser ist ❤

Und ja am liebsten würde ich jetzt an meiner geliebten Nordsee , auf einer ostfriesischen Insel oder irgendwo im Süden am Strand sitzen,  wo es herrlich warm ist. Einfach in die Ferne schauen  und allen Seelenballast ziehen lassen, aber das geht eben noch nicht, wird aber wieder passieren und bis dahin werde ich nun noch bewusster die Zeit mit Motte zuhause nutzen,  denn irgendwann hat uns der Alltag wieder und sie ist mit Hausaufgaben am Nachmittag beschäftigt, beim Sport, mit ihren Freunden verabredet oder möchte einfach mal allein sein.

herzlichst Eure Gaby

#dankbarkeit #gedanken #pubertät #wechseljahre #selbstbewusstsein #hochsensibel #Stärke #Zweifel #wahreWorte #mamasein #nordsee #ostfrieslandliebe #ostfriesiescheInseln #siniju

Colombia Edition von Tchibo

Ich liebe Tchibo Produkte – egal, ob Sport- , Kinder- oder Damenbekleidung, genauso wie Sportartikel oder Artikel fürs Bad, Deko fürs Wohnzimmer etc. und auch mein kleiner Vollautomat ist von Tchibo und da ich Teil einer netten Community dort bin, durfte ich die Colombia Edition testen

Alleine die Verpackung der Colombia Edition der Besten Bohne von Tchibo ruft schon „kauf mich“ ich gehöre zur Lebensfreude dazu.
Kolumbien steht für besten Hochlandkaffee und ist Ursprungsland des Kaffees und ich kann mir ein Leben OHNE Kaffee wirklich nicht vorstellen.


Die neue Colombia Edition besteht nun aus 100% Arabica Bohnen, vorher war es nur ein Anteil der Kaffeekombination.
Ich habe die Kaffeebohnen in meinem kleinen Vollautomaten nun einige Tage getestet und habe den ersten Tag gedacht „einen kleinen bitteren Geschmack merke ich, aber er passt dazu“ – ob dies stimmt oder meine nicht ganz so doll ausgeprägten Geschmacksnerven dies einfach nur mal meinten, sei dahingestellt. Aber auf jeden Fall kein Sodbrennen und auch kein Effekt des „ich muss doch Milch hinzutun, um ihn zu trinken“. Denn ich trinke meinen Kaffee immer schwarz, wenn ich aber irgendwo anders bin und merke, der Kaffee ist bitter, folgt ein guter Schuß Milch.


Auf jeden Fall kann ich ihn mit einem super guten Gewissen weiterempfehlen und die Packung ruft eigentlich nach „vernäh mich“, aber das ist mir zu spät eingefallen – die Verpackung ist nun leider schon weg , denn der wundervolle Kaffee ist schon alle (Kaffeetante halt)

Herzlichst Eure Gaby

Happy sunday, Valentin…

Einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben und heute ein kleines ❤ als DANKE, dass es euch gibt.

Ihr habt mir mit eurer Art, euren Worten, eurer Treue, euren „Tritt in den Hintern „, euren Kommentaren und PNs in den letzten Monaten sooooo unfassbar geholfen, dafür das dickste, fetteste und größte DANKE

Danke, dass es euch gibt
Danke, dass ihr da seit
Danke, für eure Zeit
Danke, für eure Aufmerksamkeit
Danke, für eure Mühe
Danke, für eure Worte
Danke,…… für alles

Danke an meine bezaubernsten Kinder der Welt, danke an die besten Freundinnen und Freunde , Danke an alle, die hier gerade in diesem Moment sind und diese Zeilen lesen

Und ja ich mag Valentinstag, ich mag Muttertag, Jahrestag und jeden anderen Tag, denn jeder Tag ist etwas Besonderes und jeder Tag ist dafür da, jemanden mitzuteilen, dass er etwas ganz besonderes ist🍀

Verliebt ins Leben ist doch auch ein super Grund, um am Valentinstag sich noch bewusster hervorzuholen, was alles einfach wunderbar ist.

Von daher geniesst den Sonntag , ob verliebt oder verliebt wollend und steckt andere mit eurer Liebe an☃️ herzlichst eure Gaby

#valentinstag

#dankbarkeit

#glücklich

#endlichwiederich

#liebe

#sonntag

#selbstliebe

#herz

#schneeherz

#photooftheday

#happyday

#lachen

#geniessedenmoment

Glücksmomente

Glücksmomente –  mein absolutes Lieblingsthema und heute Vorgabe von Tina @ba.tina_de.coco zur #fotiviert Challenge bei Instagram an Tag 12

und ehrlich – wie viele Fotos soll ich da hochladen? Ich habe doch täglich jede Menge Glücksmomente 🍀

Mein Tag hat gerade mal 8 Stunden bisher und es fallen mir schon einige wunderschöne Momente ein.
🍀
Heute durfte ich zu einer Firma fahren, die etwas für uns reparieren sollten und es war eilig und es zeigt sich, wenn man immer freundlich zu diesen Menschen ist, dann kommt hier auch was zurück. Und die netten Chefs dort haben sogar ihre Maschine umgebaut und unser Teil sofort fertig gemacht – für mich ein wundervoller Glücksmoment, dass vieles so einfach ist, wenn man gut zu allen ist.
💕
Ich hatte also eine Stunde Leerlauf – war dann in aller Ruhe einkaufen – eigentlich brauchte ich nur Quark , aber wenn man schon so langsam und mit Zeit und Bedacht mal einkaufen gehen darf, räusper, dann füllt sich der Wagen 😂

Dann habe ich als Dankeschön für die beiden Chefs und ihren Angestellten dort Berliner mitgebracht und das Strahlen als DANKE war ein weiterer zauberhafter Glücksmomen.

Ich liebe es, wenn sich Menschen über Kleinigkeiten so freuen können
😇 
Und für mich heute wieder so toll zu spüren, dass mein Motto:  „immer mehr geben als nehmen oder erwarten“ mein Leben oftmals reich beschenkt  (und wenn es nur rin Lächeln ist)
😉
Nach dem Einkaufen hatte ich noch ca. 15 Minuten Zeit und habe einfach diesen Schnee und das Glitzern genossen – einfach durchatmen, Seele baumeln lassen und glücklich sein.
❄❄❄
Das sind Glücksmomente pur und es werden heute noch so viele folgen und ich freue mich darauf.

Vielleicht sollte man eine #Glücksmomentechallenge aufrufen – jeden Tag einen Glücksmoment festhalten, ob als Foto, Zeichnung, Spruch, Zitat oder einem Satz. 

Das Leben hat trotz aller Dinge, die gerade nicht so toll laufen, trotz vieler Enttäuschungen und Verletzungen, trotz Einschränkungen und Verboten, trotz vieler negativer Situationen und Menschen, jeden Tag kleine Glücksmomente, die jeden Tag zu etwas Besonderes machen 🍀
☃️
Was war heute dein persönlicher Glücksmoment?

herzlichst eure Gaby

Nächste Runde #factsfromme

Heute habe ich dann doch tatsächlich das erste Mal seit über 30 Jahren witterungsbedingt Urlaub genommen.

Ich bin um 6 Uhr raus und hab ordentlich Schnee geschippt, aber der Schneeschieber hat dafür gesorgt, dass links neben meinem Auto alles zu und ich kam nicht raus – also noch weiter Schnee schippen , aber es half nichts, wenn man genau mittig vom Berg wohnt und dann losfahren muss, hat das ganze keinen Sinn – ich bin 2 m weit gekommen – drehen war auch nicht drin, um erst ins Dorf zu fahren und mit Schwung wieder hoch.
Jetzt um 13 Uhr habe ich mein Auto so , dass ich morgen erst ins Dorf rollen kann und dann los kann zur Arbeit.


Der Urlaubstag war nun spontan , um drei Autos anzuschieben, den Weg 2x frei zu schippen, die restlichen Topflappen fertig nähen und nun einen Apfelkuchen backen – ach nein und unser Puzzle ist auch endlich fertig und 2 Sekunden später haben wir es kaputt gemacht und wieder in den Karton gepackt…lach

aber ok nun mal zu meinen nächsten Fakten über mich – Teil 1 HIER

11. Handwerklick geschickt, nur mit der Bohrmaschine traue ich mich nicht umzugehen, das werden immer eher Durchbrüche

12. Große Schwäche für Schokolade und anderen Süßkram

13. Ich gehe fürchterlich gerne ins FitnessStudio und vermisse es gerade sehr

14. Ich laufe gerne, wie ihr schon öfter mitbekommen habt und das einfach dadurch, weil es zeitweise das einzige war, was ich machen konnte , wenn Motte damals noch schlief oder ihre halbe Stunde Fernsehen schaute.

15. Ich wollte damals einfach von der Schule und Geld verdienen, denn der Umzug und Schulwechsel in der 9. war wohl irgendwie mein Tief. Hab zwar super schnell neue Kontakte gefunden, aber schulisch war es leider dann eine Katastrophe. Und dann habe ich 20 Jahre in einer tollen Firma gearbeitet, aber leider gab es in den letzten Jahren dort dann einen Führungswechsel und dieser Chef mochte keine Alleinerziehenden. Da bin ich nachher freiwillig gegangen, auch wenn ich mich darüber später geärgert habe.


16. Ich habe früher viel geraucht, Gott sei Dank vor 8 Jahren (glaube ich müsste so in etwas passen) aufgehört. Krass , war in Gedanken immer bei 6 Jahren aber 8 ist es auf jeden Fall schon her

17. ch habe einen Motorradführerschein, bin allerdings nun leider schon über 25 Jahre nicht mehr gefahren

18. Ich mag den Sommer, die Wärme (auch wenn nun, etwas älter, nicht mehr so heiß wie früher)

19.Mich überfordern zu viele Geräusche auf einmal und ich bin extrem geräuschempfindlich und höre Geräusche, Strom und Co., was nicht ganz so viele hören

20. Ich habe verdammt harte Zeiten hinter mir und das zieht sich durch die letzten 30 Jahre durch und ich habe für mich beschlossen, dass damit Schluss ist, ich diese Zeit als Erfahrung buche, die ich niemanden wünsche, aber dankbar bin, diese Zeiten geschafft zu haben und nun so bin wie ich bin und mich gerade lerne anzunehmen, mir meiner selbst bewusst werde, mein Leben nun glücklich und zufrieden leben möchte und vor allem jeden Tag genießen möchte. Denn keine einige Minute kann man zurückdrehen, also wird es Zeit ab jetzt JEDE Minute glücklich zu genießen – ok jede Minute ist vielleicht übertrieben aber JA an mich glaubend und wieder so lebensfroh wie sonst endlich wieder LEBEN.

Jetzt ist mein Kuchen gleich fertig und wir werden es uns gemütlich machen: hab ja Urlaub 😉

herzlichst eure Gaby

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